| DMA-Modus - Tuning
des Servers
Ein Hinweis von Lars
Rupp:
Hallo Liste.
Erst einmal: Frohes neues
Jahr!
Gleich zu Beginn eine kleine
Tuningmaßnahme gefällig? Aber bitte nicht auf Rechnern <Pentium
1 und/ oder wirklich wichtigen Daten auf dem Server!
Es empfiehlt sich auf jeden
Fall vorher ein Backup zu machen...
Da bei unsrem neuen Server
die SCSI-Platte nicht funktioniert (vermutlich Hardware-Defekt), habe ich
mir mal die IDE-Platten ein wenig genauer angesehen. Dabei ist mir aufgefallen,
dass standardmäßig am GEE-Server der DMA-Modus nicht eingeschaltet
ist. Da wir aber Platten eingebaut haben, welche sogar UDMA unterstützen,
bremst das den Server unnötig aus. Die Sicherheitsbedenken von Suse
gegen DMA in allen Ehren - aber bei mir daheim läuft nicht nur Windows
sondern auch Linux seit Jahren ohne Probleme mit aktiviertem DMA.
Deshalb hier einmal kurz
meine Vorgehensweise zum Einschalten von DMA:
0) Die Änderungen bitte
entweder direkt am Server oder über SSH, Telnet
vornehmen.
1) Überprüfen,
ob DMA eingeschaltet ist:
hdparm -d /dev/hd<x>
<x>=a bis d
hda ist normalerweise die Festplatte, hdc das
CD-Rom-Laufwerk
hier erscheint
bei mir jeweils ein 0=off
2) Aktivieren des DMA-Modus
beim Booten:
mcedit /sbin/init.d/boot.local
(oder mit dem
Lieblingseditor eigener Wahl).
2a) In der Datei folgende
Zeile(n) einfügen - für jedes Laufwerk einmal:
/sbin/hdparm
-d1 /dev/hd<x>
<x>=a bis d; je nach Konfiguration, auch bei
neueren CD-Roms möglich
2b) Mit [F10] verlassen,
dabei speichern.
3) Server neu starten:
reboot
4) Eine erneute Überprüfung
mit:
hdparm -d /dev/hd<x>
<x>=a bis d
sollte jetzt
1=on ergeben.
Festplattenbelegung
überprüfen
Überprüfen Sie unbedingt
von Zeit zu Zeit die Belegung der Festplatte:
Verwaltung >> Sonstiges >> Plattenplatz
Sie erhalten eine solche Ausgabe:
Filesystem
Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/hda3
782M 92M 650M 12% /
/dev/hda5
782M 411M 331M 55% /usr
/dev/hda6
979M 129M 800M 14% /var
/dev/hda1
22M 3.0M 18M 15% /boot
/dev/hda7
25G 24M 24G 0% /home
Wenn hier eine Belegung von 100% in
greifbare Nähe kommt, müssen Sie Platz bauf dem Server schaffen.
Insbesondere für /var können Sie so vorgehen:
An der Konsole mit
cd /var/squid/logs
in dieses Verzeichnis und dann mit:
rm *.gz
komprimierte Log-Dateien löschen.
In Verwaltung >> Serverdienste >> Squid
"Leere Cache und baue neu auf".
Als root an der Konsole mit
pine
das Mail-Programm starten und die
Inbox aufrufen. Dann den Finger auf
"d" lassen und mit "q" verlassen.
Dies auch für den Benutzer "admin"
durchführen (für admin auch über IMP möglich - dauert
aber länger).
Letzte Möglichkeit: In der Mailingliste
um Hilfe rufen.
DSL: Keine Mail von GMX über POP3
Aus der Mailing-Liste:
Nach der Umstellung von ISDN auf T-DSL
läuft alles prima, solange es um den Internet-Explorer geht. Leider
funktioniert nun der Zugang zum pop3-Server von GMX unter MS-Outlook nicht
mehr, der unter ISDN keine Problem bereitete. Ich erhalte nur die Information,
wie viele Mails anliegen, dann passiert aber nichts mehr. Masquerading
ist eingeschaltet.
Ein DSL-Problem, das u.U. auch auf
andere Seiten zutrifft. Hinweise willkommen.
Die Lösung (Quelle: SuSE-Supportdatenbank):
Laden Sie das Modul mssclampfw.o
vom SuSE-FTP-Server:
ftp://ftp.suse.com/pub/projects/T-DSL/mssclampfw.o
Verschieben Sie nun das Modul mssclampfw.o
in das Module-Verzeichnis:
mv mssclampfw.o /lib/modules/2.2.16/misc/
(oder vom Client per FTP direkt dorthin
kopieren)
Sie können das Modul nun sofort
mit
insmod mssclampfw
laden
Damit das Modul beim Systemstart automatisch
geladen wird, sollten Sie in die Datei
/etc/modules.conf die Einträge
post-install pppox insmod
mssclampfw
pre-remove pppox rmmod mssclampfw
einfügen und danach den Befehl
depmod -a
ausführen (Man erhält dabei
eine Fehlermeldung bezüglich PCMCIA : Bedeutungslos). Danach kann
man wieder Mails von GMX empfangen.
Neues Wörterbuch für IMP (neue Rechtschreibung)
Von unserer Download-Seite
kann man sich ein aktuelles Wörterbuch für IMP herunter laden.
Die neue Rechtschreibung wird dann in IMP berücksichtigt.
Installation:
Laden Sie die Datei ispell.tar.gz
von
unserer Download-Seite auf einen Client herunter.
Verschieben Sie die Datei mit Verwaltung
>> Sonstiges >> File-Upload in das Verzeichnis:
/tmp des Servers.
Melden Sie sich als root am
Server an und wechseln Sie mit:
cd /tmp
in das Verzeichnis.
Entpacken Sie die Datei mit:
tar zxpfv ispell.tar.gz
Wechseln Sie jetzt mit:
cd ispell
in das neue Verzeichnis. Installieren
Sie mit:
./install.sh (Punkt nicht vergessen).
Fertig. Löschen Sie noch /tmp/ispell.tar.gz
und /tmp/ispell
Viel Spaß, Spass Spa?. Jedenfalls
viel Vergnügen.
Passwortgeschützte Web-Verzeichnisse im
Intranet
3 Schritte sind notwendig:
1. Schritt:
Im gewünschten Verzeichnis muss
es die Datei .htpasswd geben. Die Datei darf auch einen anderen Namen haben
(aber immer mit . davor. Die Einträge müssen dann entsprechend
angepasst werden). Am einfachsten kopiert man eine existierende dorthin
(im Beispiel in das öffentliche Verzeichnis von fred, das danach geschützt
ist):
Sicherer
ist es aber, diese Datei nicht direkt in das Verzeichnis zu stellen, sondern
in eines, das über dem "Document-Root" liegt. Für den GEE-Server
wäre das /usr/local/httpd/. Dann ist die Datei nicht von außen
zu erreichen.
Als root an der Konsole:
cp /usr/local/httpd/htdocs/html/admin/.htpasswd
/home/fred/public_html
Sicherer:
cp /usr/local/httpd/htdocs/html/admin/.htpasswd
/usr/local/httpd/
Da das eine existierende Datei war,
steht darin der Benutzer admin mit seinem verschlüsselten Passwort.
Die Datei sieht dann so aus:
.htpasswd:
admin:NRcblW66Zkk878d6
fred: HHSHsk83ndshd
Aufbau ist also:
Benutzername:verschlüsseltesPasswort
In dieser Form werden berechtigte Benutzer
eingetragen. An das verschlüsselte Passwort kommt man über diese
Seite:
http://www.linux-profis.de/php3/crypt.php3
Viel komfortabler kann man aber Benutzer
und Passwörter mit dem Befehl htpasswd in die Datei eintragen:
Als root an der Konsole:
htpasswd -c /usr/local/httpd/htdocs/html/admin/.htpasswd
franz
Damit wird franz in .htpasswd eingetragen.
Das Passwort wird dabei abgefragt.
So kann man die Datei um weitere Einträge
ergänzen.
2. Schritt:
Die Datei /etc/httpd/httpd.conf mit
dem Dateimanager öffnen. Um Zeile 964 findest man das Muster (admin-Verzeichnis),
das eingetragen werden muss:
<Directory "/usr/local/httpd/htdocs/html/admin">
AuthType Basic
require user admin
AuthName "Administratives"
AuthUserFile /usr/local/httpd/htdocs/html/admin/.htpasswd
allow from all
</Directory>
Daran nichts ändern. Alles kopieren
und darunter einfügen. Das Verzeichnis ersetzen und die Benutzernamen
hinzufügen:
<Directory "/home/fred/public_html">
AuthType Basic
require user admin fred
AuthName "Administratives"
AuthUserFile /home/fred/public_html/.htpasswd
#
Sicherer (s.o.): AuthUserFile /usr/local/httpd/.htpasswd
allow from all
</Directory>
Anmerkung. Besser ist es u.U., die
Zeile:
require user admin fred durch:
require valid-user
zu ersetzen. Dann haben alle Benutzer
Zugriff, die in der Datei .htpasswd stehen.
3. Schritt:
Apache neu starten:
rcapache stop
rcapache start
Groupware-Programm phprojekt
Ein Groupwareprogramm fürs Intranet.
Hier die Installationsanleitung: phprojekt
Sendmail: Standard-Einstellungen des GEE-Servers
Für die Fehlersuche nach (immer
riskanten) eigenen Konfigurationsversuchen von Sendmail (besser: erst gar
nicht versuchen):
Wenn man über Verwaltung >>
Serverdienste >> ISDN/DSL/MAIL >> "UUCP-Daten" die Daten für
den Mail-Zugang über WiNShuttle eingegeben hat, sind in Sendmail automatisch
alle Einstellungen konfiguriert worden. Unter der Annahme, dass man die
fiktive Domain gibtsnich.de besitzt (die Mail-Adressen also: benutzername@gibtsnich.de
lauten), kann man diese Einträge in Verwaltung >> Serverdienste
>> Sendmail kontrollieren. Die dort aufgeführten Menüs sollten
den folgenden Inhalt haben:
Domain: gibtsnich.de-Einstellungen
für Sendmail:
-
Sendmail Einstellungen (O): Screenshot
-
Mail Aliase (aliases): in diesem Zusammenhang
nicht relevant
-
Lokale Domains (Cw):
localhost
susi.local.si
local.si
gibtsnich.de
-
Domain Maskierung (CM):
Maskiere als Domain gibtsnich.de
Domains, die maskiert werden sollen
susi.local.si
susi
local.si
-
Vertraute Benutzer (T):
root
daemon
uucp
mdom wwwrun root uucp daemon
-
Adress-Mapping (virtuser): keine Einträge
-
Domain Routing (mailertable): keine Einträge
-
Ausgehende Adressen (generics): keine Einträge
-
Ausgehende Domains (CG): keine Einträge
-
Domain Mapping (domaintable): Fehlermeldung - nicht relevant
-
Spam Kontrolle (access): Screenshot
-
Weiterleitungs Domains (CR): 172.16.200
-
Mail Warteschlange (mailq): In diesem Zusammenhang nicht relevant
-
Benutzer Postfächer: In diesem Zusammenhang nicht relevant
Wenn man hier Einstellungen verändert hat, muss Senmail neu gestartet
werden. Das kann man direkt von dieser Seite aus machen. Zuerst auf Sendmail
stoppen klicken, dann auf Sendmail starten.
SuSE-Linux:
Internetzugriff für Räume getrennt freischalten können
Voraussetzung: SuSE-Linux,
Kernel 2.2x (ipchains) und Squid
Dies ist eine ursprünglich
für den "GEE-Server" angepasste Version von WPM. Damit kann der Internetzugang
für mehrere Räume über den Browser verwaltet werden. Die
GEE-Spezifika sind in dieser speziellen Fassung auch schon wieder entfernt,
Rückmeldungen dazu an achimleonhardt@t-online.de.
Installation:
Die Datei wpm.tar.gz von
unserer Download-Seite herunterladen und per FTP nach /tmp auf den Server
schieben. Dort mit:
tar zxpfv wpm.tar.gz
entpacken und mit
cd wpm/ ins neue Verzeichnis.
Installieren mit:
./install.sh
Das war es eigentlich schon.
Einzelheiten: Im Installationsskript sind die automatischen Startskripte
auskommentiert (da sie sich wohl, je nach SuSE-Version, unterscheiden).
Für einen Test muss man wpm "von Hand" starten (s.u.).
Die Installation legt zwei
Verzeichnisse an:
/usr/local/httpd/htdocs/wpm/
und
/usr/local/httpd/cgi-bin/proxymgr/
Das setzt also voraus, dass
/usr/local/httpd/htdocs/ und /usr/local/httpd/cgi-bin/ schon existieren.
Das ist ja eigentlich SuSE-Standard, sollte also gegeben sein. Wenn man
die beiden angelegten Verzeichnisse entfernt, ist alles rückstandslos
entsorgt - es kann also nicht viel schief gehen.
Starten von wpm mit:
cd /usr/local/httpd/cgi-bin/proxymgr/
und dann
./wpmd.pl -c wpmd.conf (Punkt
nicht vergessen).
Anmelden auf der Seite:
http://meinserver/wpm/wpm.html
Anmeldename: wpm
Passwort: wpm
Eventuelle Fehlermeldungen
gerne an mich. Ich passe das dann an. Wenn wpm läuft, muss es konfiguriert
werden (da es z.B. noch auf 172.16.200 steht:GEE-Server. Das geht aber
schon über den Browser.
DSL: ISDN-Verweis
von der Startseite entfernen
Wenn die Schule einen DSL-Anschluss
hat, sollte der Link zum Freischalten von ISDN von der Startseite entfernt
werden, da nicht beide Zugänge parallel genutzt werden können.
Damit wird verhindert, dass AnwenderInnen weiterhin den ISDN-Zugang benutzen.
Die Startseite ses Servers ist:
/usr/local/httpd/htdocs/html/index.html
Sie können die Seite mit einem
FTP-Programm auf einen Client übertragen und dort mit einem HTML-Editor
den Link "ISDN" entfernen. Danach wird die Seite wieder auf den Server
übertragen.
Alternativ können Sie die Datei
auch mit Verwaltung >> Hauptmenü >> Datei-Manager (oder am Server
mit einem Editor) öffnen und die folgenden (rot markierten) Zeilen
löschen:
/usr/local/httpd/htdocs/html/index.html:
-------schnipp
...
...
</script>
<br>
<center><table COLS=8 WIDTH="72%"
BGCOLOR="#FFFF99" >
<tr>
<td>
<center><font face="Arial,Helvetica"><font
size=-1><a href="/~admin/index.htm">Surftipps</a></font></font></center>
</td>
<td>
<center><font
face="Arial,Helvetica"><font size=-1><a href="http://172.16.200.10:10000/i4lctrl/">ISDN</a></font></font></center>
</td>
<td>
<center><font face="Arial,Helvetica"><font
size=-1><a href="dslverbindung.html">T-DSL</a></font></font></center>
</td>
...
...
-------schnapp
Weg ist sie...
Sollten sie den Vorgang bereuen -
aus welchen Gründen auch immer - fügen Sie die Zeilen einfach
wieder ein.
Online-Anzeige entfernen
Wenn Sie die mit der Startseite verbundene
Online-Anzeige entfernen möchten (weil Sie z.B. einen Router für
den Internetzugang benutzen), finden Sie eine Beschreibung dazu im Handbuch.
Dort ist beschrieben, wie man die Anzeige aufr einer eigenen Seite einfügen
kann. Sie müssen lediglich die entsprechenden Zeilen aus unserer Startseite
entfernen: Online-Anzeige
Apache: Verzeichnisinhalt im Browser anzeigen
lassen
Aus der Mailing-Liste:
Ich möchte ein von mir erstelltes
Directory /usr/local/httpd/htdocs/html/download im Browser als Inhaltsverzeichnis
anzeigen lassen durch den Aufruf http://172.16.200.10/html/download/ Was
muss ich da einstellen und wo?
Die generelle Ausgabe von Verzeichnisinhalten
durch den Webserver ist ein enormes Sicherheitsrisiko und deshalb in der
Standardkonfiguration abgeschaltet. Der Aufruf von
http://172.16.200.10/html/download/
ergibt deshalb nur:
Forbidden
You don't have permission to access
/html/download/ on this server.
Die Freigabe der Dateiliste sollte
deshalb nur gezielt für einzelne Verzeichnisse erfolgen (in den Heimatverzeichnissen
der Benutzer z.B. ist sie erlaubt), auf gar keinen Fall aber die Standardkonfiguration
des Webservers sein.
So kann man einzelne Verzeichnisse
gezielt freigeben:
Die Datei /etc/httpd/httpd.conf mit
dem Dateimanager öffnen und den folgenden Eintrag suchen:
--------schnipp
...
...
# Each directory to which Apache has
access, can be configured with respect
# to which services and features are
allowed and/or disabled in that
# directory (and its subdirectories).
#
# First, we configure the "default"
to be a very restrictive set of
# permissions.
#
<Directory />
Options -FollowSymLinks
AllowOverride None
</Directory>
<Directory /home/admin/BSCW3/BSCW3/cgi/>
...
...
--------schnapp
Hier wird folgender Abschnitt eingefügt:
--------schnippneu
# Each directory to which Apache has
access, can be configured with respect
# to which services and features are
allowed and/or disabled in that
# directory (and its subdirectories).
#
# First, we configure the "default"
to be a very restrictive set of
# permissions.
#
<Directory />
Options -FollowSymLinks
AllowOverride None
</Directory>
<Directory
/usr/local/httpd/htdocs/html/download/>
Options -MultiViews Indexes
Order deny,allow
Allow from all
</Directory>
<Directory /home/admin/BSCW3/BSCW3/cgi/>
--------schnappneu
Danach muss der Webserver Apache neu
gestartet werden:
rcapache stop
rcapache start
Für Änderungen der Datei
/etc/httpd/httpd.conf gilt: Diese Datei wird bei Updates des GEE-Servers
u.U. geändert. Dabei wird natürlich eine Sicherheitskopie der
alten Datei angelegt, sie kann aber i.d.R. nicht mehr verwendet werden.
Es empfiehlt sich also, eigene Änderungen der Datei zu dokumentieren,
damit diese ohne Probleme in eine neue httpd.conf eingefügt werden
können.
IMP: Mail-Sortierung nach Datum (aktuelle Mails
zuerst)
Aus der Mailing-Liste:
Ist es machbar, IMP so einzustellen,
dass standardmäßig die neuesten Mails oben stehen und nicht
erst umsortiert werden muss?
Dazu muss die Datei:
/usr/local/httpd/htdocs/horde/imp/config/mailbox.php3
mit dem Dateimanager oder einem Editor bearbeitet werden. Den folgenden
Eintrag suchen und lediglich die 0 durch eine 1 ersetzen:
-------schnipp
$default->sort_crit = SORTARRIVAL;
$default->sort_dir = 0;
// 0 = regular direction, 1 = last/highest first
------schnapp
wird zu:
--------schnippneu
$default->sort_crit = SORTARRIVAL;
$default->sort_dir = 1;
// 0 = regular direction, 1 = last/highest first
-------schnappneu
Speichern. Beim nächsten Öffnen
der Mailbox ist die Sortierung geändert. |