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Frequently Asked Questions zum GEE-Kommunikationsserver |
| Cyber-Scheduler
- welches Passwort?
Sie vermissen das Passwort für den Scheduler? Sorry, es ist uns nicht aufgefallen, dass das in den letzten Anleitungen fehlt... Eine kurze Mail (unter Angabe der CD-Nummer) an Achim Leonhardt. Wir schicken es dann sofort zu. Neue PuTTY-Version
isdnrep - keine Ausgabe Beim Aufruf von Verwaltung >> ISDN/DSL/Mail >> ISDN-Log (alles) erhält man die folgende Fehlermeldung: Ausgabe von isdnrep -a ..
Abhilfe:
Benutzerauthentifizierung mit Squid und ncsa_auth Im Handbuch ist die Einrichtung der Benutzerauthentifizierung beschrieben. Nach einem Neustart des Servers muss Squid mit dem Befehl rcsquid restart neu gestartet werden. Erst danach ist die Authentifizierung möglich - dann aber arbeitet sie problemlos. Wir versuchen die Ursache für dieses etwas "merkwürdige" Verhalten zu finden und ergänzen dies dann hier. Hinweis für "Nicht-GEE-Benutzer": Auf unserer Download-Seite kann man sich die Datei ncsa.tar herunterladen. Sie enthält ncsa_auth, eine Beispiel-Konfigurationsdatei für Squid und ein kleines Readme. Entpacken mit tar xpfv ncsa.tar. USV am GEE-Server Die Einrichtung einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) hat Manfred Kämpfer vom Berufskolleg Technik in Siegen genau beschrieben. Vielen Dank dafür! Zitiert aus der GEE-Mailing-Liste: Einrichtung einer USV: ...da gibt es mehrere Möglichkeiten:
2. Bei Nutzung einer USV von APC gibt es die Powerchute-Software auch für Linux (www.apcc.com), allerdings für Suse-Linux nur eine steinalte Variante, die die falschen C-Bibliotheken verwendet. Man kann aber die Version für RedHat-Linux nutzen, muss dann aber einige Links legen, damit alles in den richtigen Verzeichnissen landet. 3. Die Software apcupsd-xx für APC USV's (aktuelle Version bei www.freshmeat.net). Da gibt es Konfigurationsmöglichkeiten für Suse-Linux. Anleitung kann ich evtl. nächste Woche detailliert liefern (wenn ich die Zeit finde). 4. Den in der Suse-Dist. bereits enthaltene Dämon powerd (für alle USV's), der über die Startskripte aufgerufen werden kann und die entspr. Einträge der inittab benutzt. Genauere Info's (meine ich) in "man powerd ". Teil 2 (ausführliche Beschreibung): Liebe GEE-und SuSE-Nutzer, wie letzte Woche hier bereits angesprochen, folgt eine kurze Installationsanleitung für die USV-Software "apcupsd" für APC-USV's. Die Software ist frei und z.B. bei www.freshmeat.net zu bekommen (1,1 MB). Sie checkt automatisch das System und konfiguriert sich weitgehend selbständig. SuSE-Linux wird korrekt erkannt und alle Einstellungen vorgenommen. Sie benötigt allerdings den GNU-C-Compiler, der auf dem GEE-Server standardmäßig - soweit ich weiß - nicht installiert ist und erst über yast von der SuSE-CD installiert werden muss. (Einfacher ist dann vielleicht doch die Software "Powerchute" von APC ans Laufen zu bringen (s. weiter unten).) Der Installationsaufwand beträgt ca 10 Min. für den physikalischen Anschluss der USV an den Server und 10 Min. für die Installation der Software. Nach der Installation des C-Compilers geht es so weiter (die Anführungszeichen vor und hinter den Befehlen immer weglassen): 1. Die Datei "apcupsd-3.8.1.tar.gz" von einem Client mit dem Webmin-File-Upload oder einem FTP-Prog. ins Verzeichnis "/usr/local/lib" des Servers schieben. 2. Als root in den Server einloggen, dann mit "cd /usr/local/lib" ins entspr.Verzeichnis wechseln. 3. "tar -xzvf apcupsd-3.8.1.tar.gz" (entpackt und entzippt die Datei ins Verzeichnis "/usr/local/lib/apcupsd-3.8.1") 4. "cd apcupsd-3.8.1" 5. "./configure" (führt automatischen Systemcheck durch und konfiguriert das Programmpaket für die folgende Installation, das dauert eine Weile, Konfigurationsdaten werden ausgegeben). 6. "make" (kompiliert das Programmpaket). 7. "make install" (installiert das Programm in "/sbin" (binaries) und "/usr/local/man" (man-Text)und "/etc/apcupsd" (Konfigurationsdateien). 8. System neu starten, der Dämon meldet seinen Start am Ende des Boot-Vorgangs. 9. Evtl. Nachkonfiguration von Hand (i.d.R. nicht nötig) durch Editieren der "/etc/apcupsd/apcupsd.conf". (10. Eine evtl. Deinstallation mit "make uninstall" aus dem Verzeichnis "/usr/local/lib/apcupsd-3.8.1" heraus) Die Software "Powerchute" für Linux gibt es bei APC (www.apcc.com (kein Tippfehler)). Allerdings darf man nicht die Suse-Linux-Variante (pc452_libc.tar) verwenden, da diese die falschen C-Bibliotheken verwendet. Man kann aber die Version für RedHat-Linux (pc452_glibc.tar) nutzen. Entgegen meinem Mail von letzter Woche sind dann keine weiteren Eingriffe nötig. Der Reihe nach: 1. Die Datei "pc452_glibc.tar" von einem Client mit dem Webmin-File-Upload oder einem FTP-Prog. ins Verzeichnis "/tmp" des Servers schieben. 2. Als root in den Server einloggen, dann mit "cd /tmp" ins entspr.Verzeichnis wechseln. 3. "tar -xvf pc452_glibc.tar" (entpackt die Datei ins Verzeichnis "/tmp") 4. "./INSTALL" (fragt im Dialog die Systemdaten ab und installiert die Software ins Verzeichnis /usr/lib/powerchute). 5. System neu starten, der Dämon meldet seinen Start am Ende des Boot-Vorgangs. (6. Eine evtl. Deinstallation mit "./Remove.sh" aus dem Verzeichnis "/usr/lib/powerchute" heraus) Powerchute ist standardmäßig
auf eine Batterie-Versorgungszeit von 5 Minuten eingestellt. Fällt
der Netzstrom aus, meldet die Software auf der Konsole in 30 Sek.-Abständen
die Restlaufzeit und fährt - falls der Strom nicht wiederkommt - anschließend
den Server herunter.
Viele Grüße, Manfred Manfred Kämpfer
Das kann man über die ACLs von Squid machen. Vorher muss allerdings die Benutzer-Authentifizierung über Squid eingeschaltet werden. Eine Beschreibung dazu steht im Handbuch (beachten Sie bitte auch, dass nach jedem Neustart des Servers der Befehl rcsquid restart eingegeben werden muss. Die Authentifizierung gelingt sonst nicht). Wenn das getan ist, müssen in /etc/squid.conf folgende Zeilen eingefügt werden (um Zeile 1000; im Abschnitt für ACLs): ------schnipp acl USER1 proxy_auth thorsten
------schnapp Squid mit rcsquid
restart neu starten. Die Benutzer thorsten und biggi dürfen
dann nur Mittwochs zwischen 12:00 und 14:00 Uhr surfen.
Wenn man Masquerading wirklich immer eingeschaltet haben möchte, kann man es mit dem Aufbau der Internetberbindung koppeln. Dazu fügt man in /etc/ppp/ip-up.local eine neue Zeile ein (einfach am Ende anhängen): /sbin/ipchains -P forward MASQ Dieser Hinweis ist allerdings eher
für den privaten Einsatz des Servers gedacht - in der Schule ist dauerhaft
eingeschaltetes Masquerading keine richtig gute Idee!
Ein Fehler in Version 1.16, der erst
jetzt aufgefallen ist. Beschreibung:
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