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Basis des Servers ist eine Suse-Linux 6.4 / 7.2 Distribution mit folgenden Erweiterungen: |
| kostenlose Updates, kontinuierliche Weiterentwicklung | |
| komplette Verwaltung über einen Web-Browser | |
| kostenloser Support über die eigene Mailing-Liste / Telefon-Support | |
| Viren-Scanner f. Mail und Benutzerverzeichnisse vorkonfiguriert | |
| integrierte Backup-Lösung | |
| E-Mail für alle Benutzer über ein komfortables Browser-Interface (IMP 2.2.7 mit Adressbuch); UUCP über WiNShuttle voreingestellt | |
| Internet freischalten per Mausklick (für berechtigte Nutzer) | |
| POP3-Konfiguration im Browser möglich | |
| automatische Verwendung der Kanalbündelung über den kostenlosen T-Online-Zugang für Schulen | |
| DSL im Browser konfigurierbar und administrierbar | |
| vorkonfigurierter Proxy-Server Squid, Benutzer-Authentifizierung und namentliches Logging vorkonfiguriert | |
| Grafische Auswertung der Internetzugriffe | |
| Groupware PHProjekt (Terminplaner, gemeinsame Projekte im Intranet) | |
| Datenbank MySQL | |
| SSL-Verschlüsselung für Apache-Webserver | |
| "Raumweises" Freischalten aus dem Browser möglich | |
| Benutzer aus Listen einlesen | |
| Remote-Administration | |
| Sperren von unerwünschten Seiten | |
| Grafische Statistiken über Intranetnutzung | |
| PHP4 | |
| phpMyAdmin | |
| Intranet-Forum | |
| Intranet-Umfragen | |
| Surftipps: Links zu schulrelevanten Seiten | |
| Benutzer-Passworte im Browser änderbar | |
| E-Mail-Weiterleitung im Browser | |
| SELFHTML 80 | |
| einfache Installation von bootbarer CD-Rom |
Welche Vorteile bietet der GEE-Kommunikationsserver gegenüber einer Standard-Linux-Distribution?
Inzwischen nutzen mehrere
hundert Schulen den Server zu ihrer vollen Zufriedenheit. Warum?
Der GEE-Server beinhaltet
eine sinnvolle Zusammenstellung aller für den Betrieb eines ISDN/DSL-Servers
notwendigen Programme. Darüber hinaus ist ein komfortables Web-Mail-Programm
integriert, das im Standard-Linux nicht enthalten ist. Am wichtigsten für
Schul-AdministratorInnen ist aber der Umstand, dass alle Programme fertig
konfiguriert und betriebsbereit sind (Proxy-Server, Web-Server, Mail, Samba
usw.) und man sich auf die Eingabe lokaler Daten (Passwörter etc.)
beschränken kann.
Der Server ist mit der beiliegenden
Installationsanleitung auf einfachste Weise einzurichten und kann vollständig
über einen Web-Browser administriert werden. Die Nutzung der eigentlichen
Server-Dienste (Internet freischalten, Mailzugang, Intranet) erfordert
keine Linux-Kenntnisse und auch die Administration des Servers kann weitestgehend
ohne diese erfolgen.
Die vorgenommenen Erweiterungen
beeinträchtigen die Standardinstallation des SuSE-Linux in keiner
Weise und können leicht den eigenen Gegebenheiten angeglichen oder
erweitert werden. Mit Yast ist es z.B. weiterhin möglich, neue Softwarepakete
einzuspielen oder geänderte Hardware anzupassen. Die normale Administration
erfolgt jedoch über das Web-Interface. Natürlich wird der Server
ständig weiter entwickelt, Updates und Support sind kostenlos.
Last not least bietet das
Konzept des GEE-Servers alle Vorteile, die eine moderne Linux-Distribution
wie SuSE mit sich bringt: Aktuelle Programme, Treiber, Kernel und Weiterentwicklung
durch einen etablierten Distributor.